Der Morgen
Der Nebel liegt über dem Land, schleierhaft und still
er bedenkt es sanft und es schläft unter ihm
es ist noch nicht erwacht, sowie die Menschen
Der Vormittag
Die Sonne steigt gemächlich empor über dem Land
sie kündigt die Wonne und Wärme an
es erwacht, sowie die Menschen
Der Mittag
Die Sonne steht hoch am Himmel über dem Land
es ist warm und herzlich
es ist erwacht, sowie die menschen
Der Nachmittag
Die Sonne neigt sich nun wieder dem Land entgegen
doch sie wärmt noch und ist fröhlich, regt zum nachdenken an
es denkt über sein wach sein nach, sowie die Menschen
Der Abend
Die Sonne verschwindet hinter dem Land
Das Land wird ruhig im Wissen und in Vertrautheit
es wird schläfrig, sowie die Menschen
Die Nacht
Der Nebel legt sich behütend wieder über das Land
wohl wissend über seine Mutter die Sonne ist das Land geborgen
es träumt, sowie die Menschen